Novomatic Tochter Greentube übernimmt Bluebat Games

Die Glücksspiel-Branche ist sehr dynamisch und das merkt man auch immer wieder, wenn man von Unternehmensübernahmen und neuen Entwicklungen hört. Jeden Monat werden neue Spiele entwickelt, und vor allem bei der mobilen Sparte tut sich sehr viel. Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass der noch recht kleine Markt enormes potential hat und es wichtig ist, sich eine gute Marktposition im mobilen Geschäft zu sichern.
Novomatic hat das auch erkannt und konzentriert sch immer mehr auf die Entwicklung von Spielen, die auf vielen Plattformen gespielt werden können. Die Tochtergesellschaft Greentube hat vor kurzem die mehrheitlichen Anteile des Unternehmens Bluebat Games erworben. Die Unternehmen haben schon seit Mai letzten Jahres zusammen gearbeitet. Greentube erklärte, dass durch die Übernahme die Bekanntheit der Marke in den USA weiter ausgebaut werden soll. Bluebat Games ist vor allem in dem Bereich der Social Games tätig. Die Spiele für soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit und es ist


888 Casino WhatsApp Spam-Welle belästigt Benutzer

Wer die beliebte Chat-App WhatsApp benutzt hat es vielleicht selber schon gemerkt. Es gibt momentan eine Spam-Welle eines Partners von 888 und viele WhatsApp Benutzer haben mitgeteilt, dass sie solche eine Spam Nachricht erhalten haben. Die Herkunft des Spams scheint aus Kasachstan zu kommen, die Nummer beginnt immer mit einer 7 und es kommen immer mehr Nummern dazu. In der Nachricht werden die Nutzer dazu aufgefordert auf einen Link zu klicken. Nun haben Twitter und Facebook Nutzer darauf hingewiesen, die Nummer zu blockieren und die Nachricht nicht zu lesen.
Das die Nachricht nicht direkt von 888 Casino kommt ist klar. Der Anbieter hat es nicht nötig mit solchen Mitteln auf sich aufmerksam zu machen und vertritt zugleich auch eine recht strenge Anti-Spam Richtlinie. Seit 2005 ist das Unternehmen schon an der Londoner Börse gelistet. 888 betreibt sein Angebot mit einer Lizenz aus Gibraltar. Bisher gab es aber noch keine Stellungnahme von


Sportwetten-Portal der Deutschen Telekom gestartet

Die Deutsche Telekom hat schon vor einiger Zeit ihr Interesse an dem Sportwetten-Markt bekundet. Sportwetten sind ein Milliardenschwerer Teil der Glücksspielindustrie und die Telekom möchte nun auch davon profitieren. Nun hat der Konzern 64% der Anteile der Deutschen Sportwetten GmbH übernommen. Ab 2015 soll es dann ein Online Sportwettenangebot geben. Die Telekom hat sich mit der Österreichischen Sportwetten GmbH zusammen getan – ein starker Partner, der über 10 Jahre Erfahrung im Sportwetten-Geschäft hat. Die ÖSW behält weiterhin einen Minderheitenanteil an dem Unternehmen DSW, das auch von der ÖSW gegründet wurde.
Interessanterweise wird die Telekom das Angebot ohne direkte Konzession anbieten werden. Die DSW hatte letzten Sommer von dem hessischen Innenministerium eine Lizenzzusage erhalten, diese wurde aber noch nicht ausgestellt. Da es nur 20 Lizenzen sein sollten, gingen von den über 40 Bewerbern viele leer aus. Einige dieser, darunter auch Tipico, reichten Klage gegen diesen Entschluss ein. Unter anderem auch, weil die


DSWV empfiehlt den Verzicht auf Sportwetten bei Amateur-Ligen

Der Deutsche Sportwetten Verband (DSWV) möchte den Dialog mit Sport und den Behörden intensivieren und setzte ein Zeichen für den Jugendschutz im Sport. Ein Beschluss vom letzten Donnerstag enthält eine Empfehlung an die Sportwetten-Anbieter künftig Wettangebote in den deutschen Fußball-Amateurligen nicht mehr anzubieten. Der Hintergrund für diese Empfehlung ist die derzeitige Rechtslage der Sportwetten in Deutschland, die bisher noch ungeklärt ist und daher die Zusammenarbeit zwischen den Behörden, den Sportveranstaltern und den Sportwetten-Anbietern erschwert.
Die Situation der Sportwetten in Deutschland ist immer noch nicht gelöst. In dem Glücksspielstaatsvertrag wurde zwar vereinbart, dass 20 Konzessionen an Anbieter ausgestellt werden sollen, damit diese legal ihr Angebot in Deutschland anbieten können, bisher ist die Vergabe aber noch nicht erfolgt. Da sich über 40 Unternehmen für eine Lizenz bewarben gingen natürlich sehr viele Bewerber leer aus. Viele der Unternehmen reichten Klage ein, was im Gegenzug die Ausstellung der anderen Konzessionen verzögert. Dieses Vorhaben wurde nun


Regelung für Sportwetten-Lizenzierung in Deutschland weiterhin illegal

In dem Sportwetten-Vorlageverfahren Ince (Rechtssache C-336/14 wird die Rechtslage des Sportwetten-Marktes in Deutschland von der Europäischen Kommission immer noch als rechtswidrig beurteilt. Nach Angaben der Kommission dürfte das Angebot auf dem deutschen Markt nicht eingeschränkt werden, da Fehler in der Lizenzvergabe und fehlende Transparenz des Konzessionierungsverfahrens vorliegen.
Vor etwa einem Jahr reichte das Amtsgericht von Sonthofen Fragen zur Regelung in Verbindung mit zwei laufenden Strafverfahren bei dem Europäischen Gerichtshof ein. Die Fragestellung beinhaltete, ob es rechtskräftig sei, das Angebot von Sportwetten ohne deutsche Lizenz zu bestrafen, wenn es wegen eines staatlichen Monopols unmöglich ist so eine Lizenz überhaupt zu erhalten.
Bei dem oben genannten Verfahren geht es zwar um einen Anbieter aus der Türkei, die ja kein Mitglied der EU ist, aber die Kommission beurteilt die Rechtlage dennoch als rechtswidrig. Es wurde auch bestätigt, dass es den Strafverfolgungsbehörden in Deutschland untersagt sei Anbieter von Sportwetten zu sanktionieren, wenn diese keine Lizenz aus


Über 50% der Deutschen nutzen mobiles Internet

Im letzten Jahr sind internetfähige Smartphones und Handys immer beliebter geworden und nach Aussagen einer aktuellen Umfrage wird deutlich, dass mehr als 50% der Deutschen unterwegs im Internet surfen. Diese Entwicklung ist vor allem auch interessant für Online Casinos und deren entsprechende mobil Casinos.
Ein Grund für den Trend ist, dass Smartphones immer günstiger werden und sich viele Menschen eines leisten können. Auch die Internet-Pläne der Mobilfunkanbieter und Kosten für Datenübertragung werden immer günstiger. Innerhalb von einem Jahr, von 2013 bis 2014 wuchs die Nutzung des mobilen Internets allein um 14%.
Experten schätzen, dass es bis 2015 in Deutschland 44,5 Millionen Benutzer mit Smartphones geben wird. Das würde Deutschland an die Spitze der mobilen Benutzer befördern. Das bedeutet auch, dass die Glücksspiel-Branche nicht schlafen darf und weiterhin mit den Casino Apps am Ball bleiben muss. Die meisten Spielentwickler liegen mittlerweile sehr viel Wert darauf, dass die Spiele sowohl für Sofortspiel am Computer,


Manipulierte Spielautomaten in Dortmund

Vor kurzem wurde eine Gruppe Computerbetrüger bei einer Großrazzia festgenommen. Es wurden dabei von der Polizei Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Essen eine Vielzahl an Haftbefehlen und Durchsuchungsbeschlüssen ausgeführt. Es wurden zum gleichen Zeitpunkt insgesamt 125 Geschäfte und Wohnungen in 6 Bundesländern durchsucht. Der Schwerpunkt der Aktion war aber in Gelsenkirchen und vier der durchsuchten Geschäfte befanden sich in der Innenstadt von Dortmund. Die Polizei rückte zum Teil mit schwer bewaffneten Spezialeinsatzkommandos aus. Bei der Großrazzia konnten diverse Beweismittel beschlagnahmt werden.
Schwerpunkt der Razzia befand sich in vielen Städten in Nordrhein-Westfalen, aber auch in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Niedersachsen wurden Razzien durchgeführt.
Hauptanklagepunkt ist, dass die Gruppe der Computerbetrüger viele Spielautomaten manipuliert haben soll, um dabei die Gewinnausschüttung zu manipulieren. Dabei waren die Spielautomaten so eingestellt, dass die Spieler wenig Chancen auf einen Gewinn hatten. Der geschätzte Schaden beträgt wohl mehrere Millionen Euro. Dabei wurden nicht nur die


Novomatic entlässt 80 Mitarbeiter

Seit Januar dieses Jahres ist in der österreichischen Stadt Wien das kleine Glücksspiel verboten. Dieser Beschluss sorgt momentan für sehr viel Ärgernis, da sehr viele Betreiber noch Konzessionen haben, die weitaus länger gültig sind. Nun zieht einer der größten Betreiber für Glücksspiel in Wien, Novomatic, die ersten Konsequenzen und meldete die Entlassung von 80 seiner 800 Angestellten an.
Die Arbeitsverhältnisse dieser Angestellten sollen erst Ende Februar aufgelöst werden. Das Unternehmen hat die Entlassungen aber bereits beim Arbeitsmarktservice (AMS) über das Frühwarnsystemen angemeldet. Das Unternehmen bemüht sich zwar, so viele Angestellte wie möglich zu behalten, durch das Glücksspielverbot ist es aber nicht möglich allen einen Arbeitsplatz zu garantieren.
Novomatic war der größte Betreiber von Spielautomaten in Wien und betrieb sogar 1.500 von den 2.700 Spielautomaten, die alle Anfang Januar abgeschaltet werden mussten. In den Casino im Prater wurden allein 400 Automaten außer Betrieb genommen.
Wie sich die Situation in Wien weiter entwickeln wird bleibt


Trotz Automatenverbot müssen Anbieter in Wien Steuern bezahlen

Letztes Jahr wurde bekannt gegeben, dass das kleine Glücksspiel in Wien ab Anfang dieses Jahres verboten werden soll. Viele Betreiber haben sich natürlich darüber beschwert und Einspruch gegen die Maßnahme eingereicht, da viele Unternehmer noch eine gültige Konzession besitzen, zum Teil sogar für mehrere Jahre. Da die Konzession ein rechtskräftiges Papier ist, fühlen sich die Betreiber nun übergangen.
Die meisten Betreiber haben ihre Spielautomaten Anfang des Jahres abgebaut. Nun gab es leider auch einige, die diese Veränderung nicht mitbekommen haben und die Spielautomaten weiterhin in Betrieb ließen. Die Finanzpolizei unternahm Anfang des Jahres einen Großeinsatz, bei dem über 50 Automaten sichergestellt wurden und die Betreiber jetzt entsprechende Strafen erhalten werden.
Ein weiteres Problem ist die Vergnügungssteuer. Diese muss bezahlt werden, wenn ein Automat für Glücksspiel angemeldet ist. Durch das Verbot, das natürlich nicht vorgesehen war, haben die Betreiber natürlich nicht daran gedacht die Automaten abzumelden. Die Stadt Wien hat nun auch am


Casinospiele auf einer Kreuzfahrt

Eine Kreuzfahrt ist für viele eine Luxusreise der Superlative. Gemütlich auf dem Meer schippern, die Sonne genießen, viele Unterhaltungsmöglichkeiten an Board ausprobieren und nebenbei noch viele aufregende Städte in verschiedenen Ländern besuchen. Um das luxuriöse Abenteuer abzurunden kann man sich zudem auch in Casino an Board amüsieren und sein Glück auf einen großen Gewinn versuchen.
Das Kreuzfahrtunternehmen TUI baut gerade das Schiff “Mein Schiff 4”, das vierte Schiff der TUI Flotte. Hier wird auf zeitgenössisches Design und anspruchsvollen Luxus gesetzt, die den Urlaub zu einer ganz besonderen Reise werden lassen. Neben Bars, Restaurants, Sport- und Wellness-Angeboten wird es auch ein Casino geben. Dort können die Gäste dann Glücksspiele in angenehmer Atmosphäre an Board genießen und sogar, wenn sie möchten in einem mit dem Casino kombinierten Rauchersalon spielen.
Der Bau des Casino Kreuzfahrtschiffes wurde im Mai 2013 begonnen und soll voraussichtlich in Juni dieses Jahres seine Jungfernfahrt haben. Das Schiff ist an den