Deutsche Verbände äußern Kritik am Glückssielstaatsvertrag

Der Glücksspielstaatsvertrag, erregt schon seit seiner Unterzeichnung die Gemüter. Es sollten letztes Jahr schon 20 Sportwetten-Lizenzen vergeben werden, aber die Vergabe verzögert sich bis auf unbestimmte Zeit. In der Zwischenzeit ist Online Glücksspiel weiterhin illegal in Deutschland, wobei die Spieler aber dennoch gerne spielen und das auch fleißig im Internet tun.
Bereits im Jahr 2012 wurde der Glücksspielstaatsvertrag von der Europäischen Kommission kritisiert, da er nur die Vergabe von Sportwetten-Lizenzen vorsieht und Casinospiele und Poker weiterhin verboten sei sollen. Da Deutschland keine ausreichenden Argumente zur Einschränkung dieser Dienstleistungen vorgelegt hat, seien diese Verbote nicht legal.
Nun haben einige deutsche Verbände im Dezember 2014 gemeinsam einen Brief unterzeichnet und an den Präsidenten des Senats und den Bürgermeister in Bremen gesendet. Dieser Brief übt harsche Kritik an dem derzeit gültigen Glücksspielstaatsvertrag und fordert eine neue Regulierung. Im wesentlichen wird kritisiert, dass Deutschlands Ansatz sehr restriktiv ist, wobei andere Länder in Europa gute








