Glücksspiel in Österreich boomt trotz des Verbotes

spielautomat

Vor einiger Zeit ist das Automatenspiel in Österreich eingeschränkt und in manchen Städten sogar ganz verboten worden. Damit sollte unter anderem auch erreicht werden, dass die Menschen weniger spielen und der Jugendschutz verbessert wird. Die Entwicklung ist jetzt allerdings ganz in das Gegenteil verlaufen. Die Spieler verspielten fast €1,5 Milliarden im letzten Jahr, ein Anstieg von 4% gegenüber des Vorjahres. Zugenommen haben dabei die Sportwetten um ganze 18% und Online Glücksspiel ist um 5% gewachsen.
Als das Verbot des kleinen Glücksspiels eingeführt wurden, wurde nicht damit gerechnet, dass die Sportwetten in dieser Art anziehen würden. Die Anbieter profitieren natürlich jetzt von dem Automatenverbot. Auch das Internet Glücksspiel hat zugenommen. Dieses ist in Österreich auch nicht erlaubt und Online Glücksspiel befindet sich in der rechtlichen Grauzone, da es den Anbietern nach europäischem Recht gestattet sein müsste ihr Angebot in allen europäischen Ländern anbieten zu dürfen. In Österreich ist der Markt allerdings auch


Casinos Austria verzeichnen Verlust von €11 Millionen im Ausland

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Der österreichische Konzern Casinos Austria betreibt nicht nur Spielbanken in Österreich, sondern hat auch einige Tochtergesellschaften, die Glücksspiel in anderen europäischen Ländern anbieten. Der Konzern selber verzeichnet zwar seit 2014 wieder Gewinne, dafür machen die Auslandstochtergesellschaften aber Verluste. Das Unternehmen CAI hat zwar im Vergleich zu den Verlusten von €53,4 Millionen im Jahr 2013 deutlich aufgeholt, ist aber immer noch mit €11 Millionen vom Jahr 2014 im minus. Grund dafür war eine Vergleichszahlung an Griechenland.
Für lange Zeit haben sich Casinos Austria und der Mehrheitseigentümer des griechischen Unternehmens Loutraki gestritten. Nun wurde sich Anfang des Jahres auf eine Vergleichszahlung von €30 Millionen geeinigt. Ursprünglich wollten die Griechen €50 Millionen haben.
Das Unternehmen CAI hat im letzten Jahr allerdings einen operativen Gewinn eingespielt. Der Konzern Casinos Austria betreibt mit dieser Tochtergesellschaft auch Casinos in Australien, wobei ein kleineres Casino in der australischen Hauptstadt Canberra verkauft wurde und es nur noch ein Casino in


Zukünftig weniger Spielhallen im Saarland

Saarland

Immer mehr Bundesländer in Deutschland verschärfen ihre Gesetze für die Spielhallen und schränken die Betreiber immer mehr ein. Einer der Gründe ist der Spieler- und Jugendschutz. In Berlin werden die neuen Gesetze schon umgesetzt, wobei aber viele Betreiber noch Konzessionen bis 2016 haben und diese daher weiter ihr Geschäft offen halten dürfen. Ab 2016 wird sich aber die Anzahl der Spielhallen reduzieren, da dann Filialen an illegalen Standorten geschlossen werden.
Im Saarland werden derzeit 145 Spielhallen betrieben. Auch hier werden in Zukunft viele Filialen schließen müssen, da sie die vorgegebenen Mindestabstände zwischen den einzelnen Spielotheken von 500m nicht einhalten oder andere Auflagen des Spielhallengesetzes nicht erfüllen. In dem Spielhallengesetz sind unter anderem auch Öffnungszeiten, maximale Anzahl an Spielautomaten und der Umgang mit Werbemaßnahmen festgelegt Es wird erwartet, dass über 50% aller Spielhallen im Saarland schließen müssen. Für einige Anbieter, die zum Teil Millionen investiert haben ist das natürlich eine Katastrophe, ganz


Weniger Spielhallen in Berlin und dafür höhere Umsätze

Spielhalle

In der deutschen Hauptstadt gehen die Pläne zur Reduzierung der Spielhallen anscheinend auf. Seit letztem Jahr ist die Anzahl der Spielhallen um 20 gesunken und damit gibt es nur noch 544 Spielotheken. Auch die Anzahl der Spielautomaten verringerte sich dadurch um 266 auf 4906. Die meisten Spielhallen befinden sich in den Bezirken Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg.
Dieser Rückgang ist unter anderem auf das verschärfte Spielhallengesetz zurückzuführen, das vor einiger Zeit eingerichtet wurde, um den Jugendschutz und Spielerschutz zu verbessern. Zum Beispiel gibt es Mindestabstände für Spielhallen, oder diese dürfen sich nicht in Kita oder Schulnähe befinden.
Auf der anderen Seite hat sich die Nutzung dieser Automaten verstärkt und der Staat nahm im Jahr 2014 39,9 Million Euro Vergnügungssteuer ein, ganze 600.000 mehr als im Vorjahr. Auch dieses Jahr werden wieder um die 40 Millionen Euro erwartet.
Das Jahr 2016 wird für die Betreiber sehr interessant werden, denn dann laufen alle Konzessionen für Spielhallen


BetChain Casino bietet jetzt die Betsoft und Amatic Spiele

Betchain

Eines der führenden Bitcoin Online Casinos ist BetChain. Jetzt hat der Betreiber die Integration der Betsoft und Amatic Spiele in ihr Sortiment verkündet. Damit gibt es über 150 mehr Casinospiele, die mit Bitcoins gespielt werden können.
Betchain ist eine der beliebtesten Seiten für Bitcoin Casinos und hat sich seit seinem Start eine große Fangemeinde aufgebaut. Um weiterhin mit der Konkurrenz mithalten zu können bietet das Casino nun auch diese bekannten Spiele an. Die Betsoft Spiele sind bekannt für großartige 3D computeranimierte Grafiken und unterhaltsame Themen mit lustigen Grafiken.
Nun können Spieler in der ganzen Welt diese beliebten Spiele auch mit der Kryptowährung Bitcoin spielen. Mit dieser Währung zu spielen bietet sich vor allem an, wenn man in einem Land wohnt, in dem Online Glücksspiel nicht erlaubt ist. Da Bitcoin eine dezentrale und staatenlose Währung ist können die Zahlungen an die Casinos nicht von den Behörden gestoppt oder nachvollzogen werden.
Die Vielfalt der Bitcoin


Neteller übernimmt Konkurrenten Skrill für €1,1 Milliarden

Optimal Payments Plc. Ist das Unternehmen hinter der Zahlungsmethode Neteller. Nun hat es bekannt gegeben, dass es den konkurrierenden Zahlungsanbieter Skrill für €1,1 Milliarden übernehmen wird.
Neteller gehört zusammen mit Paypal und Skrill zu den beliebtesten Online Zahlungsmethoden, den so genannten elektronischen Portmonees (ewallets). Nun kann Neteller sein Angebot expandieren, denn mit der Übernahme von Skrill wird nicht nur die Sparte der virtuellen Kontos übernommen sondern auch eine der beliebtesten Gutschein-Zahlungsmethoden: die Paysafecard. Sowohl bei Neteller als auch bei Skrill ist es möglich eine Prepaid Mastercard zu erwerben. Das ist dann keine Kreditkarte, sondern eine Karte, die auf das Guthaben des jeweiligen virtuellen Kontos zugreifen kann. Dabei ist es aber nicht möglich dieses zu überziehen. Mit der Mastercard kann dann aber an allen Stellen bezahlt werden, wo diese akzeptiert wird.
Bisher ist auch noch nicht entschieden worden, ob Skrill weiterhin bestehen bleibt oder ob die Marke in Neteller integriert wird. Für die


Hollywood-Star als Poker-Star: Shannon Elizabeth

Man hört ja immer wieder, dass berühmte Hollywood-Stars sich auch an den Pokertischen und den Black Jack Spielen nicht allzu schlecht schlagen. Ben Affleck ist zum Beispiel als leidenschaftlicher Black-Jack-Spieler bekannt, aber leider auch als Kartenzähler, und aus diesem Grund wurde er letztes Jahr aus den Casinos in Las Vegas verbannt. Auch Tobey MacGuire, Matt Damon und Shannon Elizabeth sind leidenschaftliche Pokerspieler und man kann sie immer wieder bei Turnieren antreffen, wenn sie gerade keine Filmdrehs haben.
Shannon Elizabeth ist vor allem aus den American Pie Filmen bekannt. Dort spielte sie die Sexbombe Nadja und vor allem durch den ersten Film erreichte sie große Bekanntheit durch die Filmszene im Zimmer von Jim. Danach erschien sie auch in anderen Filmen, wie beispielsweise Scary Movie und Jay und Bob schlagen zurück. Sie ist aber nicht nur bekannt als Schauspielerin und Model, sondern hat sich auch als Pokerspielerin einen Namen gemacht. Sie reist etwa


Glücksspielangebot der Telekom soll illegal sein

Vor einiger Zeit erwarb die Deutsche Telekom den Großteil der Anteile der deutschen Sportwetten GmbH. Nun soll noch im ersten Quartal dieses Jahres das Online Sportwettenangebot der Telekom gestartet werden. Die Telekom wird die Sportwetten ohne eine direkte Konzession anbieten. Die deutsche Sportwetten GmbH war letztes Jahr eines der Unternehmen, welches eine Zusage für eine Lizenz von dem hessischen Innenministerium erhalten hatte. Die Vergabe ist aber nicht durchgeführt worden, da Anbieter, die leer ausgingen, klagten und das Verfahren zudem auch vor dem Europäischen Gerichtshof für rechtswidrig erklärt wurde. Anbieten wird die Telekom ihr Angebot durch ihren Partner, die österreichische Sportwetten GmbH, die eine Lizenz aus Österreich haben, und sich der Anbieter damit auf die Marktfreiheit in Europa beruft.
Dieses Vorhaben wurde von der deutschen Lotto und Totoblock (die DLTB) scharf kritisiert. Der Verband sagt, dass die Telekom durch einen schnöden Trick die gesetzlichen Regelungen Deutschland unterläuft. Die Telekom sei damit auf


Telefonbetrüger zocken 3.500 Menschen in Deutschland ab

In Osnabrück haben Ermittler jetzt über eine Betrugsmasche informiert, die vor allem auf ältere Menschen abzielte, aber auch jüngere traf. Insgesamt sollen durch diese Masche seit 2010 über 3.500 Menschen in Deutschland geschätzte 13,5 Millionen Euro verloren haben.
Die Masche der Trickbetrüger war Zielpersonen anzurufen und ihnen mitzuteilen, dass sie gewonnen haben. Dabei haben sich die Betrüger als Notare, Bankangestellte oder Rechtsanwälte ausgegeben und zu einem 5-stelligen Betrag gratuliert. Um diesen Betrag bekommen zu können sollten die Angerufenen einen 4-stelligen Betrag überweisen. Wenn die Opfer bereits bezahlt hatten, dann blieb es wohl nicht nur bei einem Anruf und weitere Anrufe folgten. Dabei haben sich die Betrüger dann als Polizeibeamte ausgegeben und die Opfer beschuldigt Kriminellen geholfen zu haben. Dann sollten weitere Gelder überwiesen werden, um der Polizeiarbeit zu helfen. Mit dieser und ähnlichen Maschen ergaunerten die Betrüger oftmals über 10.000 Euro von den Opfern, von denen viele immer noch daran glauben


Internet Glücksspiel wird immer beliebter

Glücksspiel ist schon seit Jahrhunderten en beliebter Zeitvertreib der Menschen und es gibt Spiele in vielen verschiedenen Formen. Im Laufe der Zeit haben sich dabei einige Spiele entwickelt, die besonders gut bei den Spielern ankommen, dabei zum Beispiel Sportwetten, strategische Glücksspiele wie Black Jack und reine Glücksspiele, so wie beispielsweise Spielautomaten. Der Anreiz ist natürlich immer der mit mehr Geld in der Tasche nach Hause zu gehen.
Als die ersten richtigen Spielbanken öffneten, war das Angebot vor allem auf Luxus ausgerichtet. Hier vergnügte sich die Oberklasse und verzockte ihr Geld an den Roulette und Black Jack Tischen. Der Ottonormalverbraucher war hier nicht zu finden. Im Laufe der Jahrzehnte änderte dich das aber auch und die Spiele fanden auch große Beliebtheit bei Spielern aus anderen Schichten.
Mit der Einführung des Internets änderte sich das Spielverhalten wieder. Plötzlich kann jeder spielen, wann es gefällt und man muss nicht einmal mehr das Haus verlassen! Diese