Sachsen – Anhalt kündigt der Oddset Deutschland Sportwetten GmbH (ODS)

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Die Zusammenarbeit des Landes Sachsen – Anhalt mit der Oddset Deutschland Sportwetten GmbH (ODS) wurde bis auf Weiteres beendet. Grund dafür ist, dass statt der zu erwartenden hohen Gewinne, bei einem Einstieg in den Sportwettenmarkt sehr wahrscheinlich große Verluste drohen. Bereits seit 2012 wurde der Sportwettenmarkt durch private Anbieter von Sportwetten erweitert. Auf der Basis des Glücksspielstaatsvertrags sollten in ganz Deutschland 20 neue Lizenzen vergeben werden. Seither stagniert der Prozess jedoch, da es gegen die Entscheidungen aus dem Jahr 2012 einige Klagen gegeben hatte.
Gründe für die Kündigung
Die Lotto-Toto-Gesellschaft Sachsen Anhalt investierte im Laufe der Zeit über 200.000 Euro in die ODS, die allerdings aufgrund des umstrittenen Urteils von 2012 vorerst handlungsunfähig bleibt. Um den drohenden finanziellen Schaden des Landes zu verhindern, wurde die Zusammenarbeit mit der ODS unterbrochen und zum Jahresbeginn 2017 gekündigt. Diese Entscheidung kann je nach Entwicklung der gesetzlichen Grundlage eventuell noch mal zugunsten der ODS geändert werden.


Vergnügungssteuer setzt sich durch

Vergnügungssteuer

Die Gemeinde Walheim im Landkreis Ludwigsburg bekommt ab dem 1. März eine Vergnügungssteuer. Diese Steuer betrifft allerdings nur einen einzigen Spielautomaten in der ganzen Gemeinde. Fraglich ist daher nun, inwiefern sich die neue Steuereinführung überhaupt rentiert.
Eindämmung der Spielsucht durch die Vergnügungssteuer
In der kleinen Gemeinde aus Baden Württemberg hat sich die Vergnügungssteuer durchgesetzt. Bereits ab dem 1. März dieses Jahres soll die Steuer auf alle Geräte in der Gemeinde erhoben werden. Das Problem ist, es gibt nur einen einzigen Gastwirt in ganz Walheim, der einen Spielautomaten betreibt. Aus diesem Grund bleibt nach wie vor zweifelhaft, ob sich die Einnahmen überhaupt lohnen. Der Bürgermeister Albrecht Dautel und der Gemeinderat haben erst kürzlich bekannt gegeben, dass sie sich für die Verabschiedung einer solchen Steuer entschieden haben. Der Finanzbeauftragte der Gemeinde, Jürgen Bothner, hat bereits Pläne für die zu erwartenden Einnahmen vorgesehen. Das Geld soll vorrangig als Zusatzeinnahme in den Gemeindehaushalt fließen. Gleichzeitig verspricht


Manipulation im Glücksspiel – Betrug in neun Bundesländern

Spielhalle

Letzte Woche wurde eine Verbrecherbande aus Schleswig-Holstein gefasst. Mehrere Männer sollen laut Angaben der Polizei Spielautomaten manipuliert und Beihilfe zum Steuerbetrug begangen haben. Am vergangenen Donnerstag wurden anlässlich zu diesen Vorwürfen und mithilfe von 650 Polizeibeamten Razzien in neun Bundesländern durchgeführt. Insgesamt wurden bei der Kontrollaktion 114 Spielcasinos, Wohn – und Geschäftsräume gründlich durchsucht. Am Ende des Tages wurde ein Hauptverdächtiger aus Schleswig-Holstein verhaftet. Bei ihm wurden unter anderem zwei Schusswaffen sichergestellt.
Manipulation und Steuerbetrug stehen im Vordergrund
Die Täter sollen durch die Manipulation von Software höhere Gewinne an Glücksspielgeräten ergaunert haben und so große Gewinnsummen erwirtschaftet haben. Weiterhin sollen die Bandenmitglieder illegale Geschäfte mit Automatenaufstellern gemacht haben und diese so beim Steuerbetrug unterstützt haben. Die manipulierten Geräte wurden mithilfe der schädlichen Software zugunsten der Automatenaufsteller verändert und schütteten dadurch unterdurchschnittlich niedrige Geldsummen aus. Die Spieler machten dadurch weniger hohe Gewinne, während die Automatenaufsteller sich durch Steuerbetrug strafbar machten. Bei der Razzia


Mit eigenen geologischen Daten zum Gewinn

Das Zahlenlotto ist seit Jahren ein gewinnbringender Teil der Lotto-Toto GmbH. Seit einiger Zeit denkt man jedoch über Alternativen zum Lottospiel nach, denn auch wenn das Zahlenlotto bisher noch den größten Anteil der Spieleinsätze ausmacht, gibt es in diesem Bereich nur noch wenig Wachstum. Im vergangenen Jahr wurden allein über 18 Millionen Euro im Südwesten des Landes gewonnen. Man könnte anhand dieser Zahlen fast vermuten, dass sich die Gewinnsummen abhängig von den eingesetzten Beträgen verändern. Bei einem Durchschnittseinsatz von 95 Euro wurden in Baden insgesamt ganze elf Millionen Euro als Gewinn ausgezahlt. Vergleicht man diese Zahlen mit Konstanz, kann man feststellen, dass dort sowohl der durchschnittliche Einsatz als auch die ausgezahlte Gewinnsumme im Ganzen deutlich unter den Werten liegen.
Zahlenlotto ist noch gewinnbringend
Beate Caspers-Merk, Geschäftsführerin der staatlichen Toto-Lotto Gesellschaft bestätigte diesen Trend. 2015 lag der Gesamtumsatz der Lottogesellschaft bei 946 Millionen Euro und damit fünf Prozent über den Zahlen aus 2014.


Erfolgreiches Jahr für Bad Kissinger Spielbank

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Die Leiterin der Spielbank Bad Kissingen Heidrun Vorndran blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Der Bruttospielertrag liegt für 2015 bei ganzen 5,079 Millionen Euro und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,87 Prozent gestiegen. Das Bad Kissinger Casino lockt mit außergewöhnlichen Veranstaltungen und Angeboten neben dem Spielbetrieb und scheint deshalb so erfolgreich zu sein. Dieser Erfolg lässt die jährlichen Abgaben an die Gemeinde und den Freistaat Bayern auf 1,52 Millionen Euro ansteigen.
Rückgang der Besucherzahlen
Zusammen erwirtschafteten die neun Spielbanken Bayerns 68,4 Millionen Euro im Jahr 2015. Dieses war zugleich das 60. Jubiläumsjahr der Bad Kissinger Spielbank. Trotz des Erfolgs zeigt die Bilanz des letzten Jahres auf, dass die Spielbank Bad Kissingen mit 63 100 Gästen eine leichte Regression der Besucherzahlen vermerken musste. Dies lässt sich vor allem durch die Vielzahl von privaten Spielcasinos und verschiedenen Spielanbietern aus dem Internet erklären.
Frauen holen auf
Neu waren im Jahr 2015 die Änderungen in


Las Vegas kehrt zurück

Die Stadt des Glücksspiels erlebt einen neuen Aufschwung. Durch die diesjährige Consumer Electronics Show (CES) versammelten sich viele Experten und Interessierte an dem Ort des grenzenlosen Vergnügens. Die Stadt trumpfte in diesem Jahr auch im Automobilbereich richtig auf – und das wenige Tage vor der alljährlich stattfindenden Automesse in Detroit. Die Kombination aus Unterhaltungselektronik und Automobilherstellung ist in einer stark digitalisierten und vernetzten Welt ein wohlüberlegter Spielzug, der den Nerv der Zeit trifft.
Die Ursprünge der Stadt
Las Vegas entstand vor 110 Jahren aus dem Nichts heraus. Die Stadt in Nevada war anfänglich ein Ort illegaler Geldgeschäfte und früh wurde die Grundlage für das heutige Spielergeschäft gelegt. Vegas lockte zudem schon immer viele wohlhabende Geldgeber an und wuchs zunehmend zu seiner heutigen Größe heran. Während der Finanzkrise vor einigen Jahren kam dann der große Finanzkollaps, der die Stadt massiv erschütterte. Las Vegas erholte sich jedoch, unter anderem durch den stetigen Touristenzulauf, sehr


Steuereinnahmen um 61.000 Euro gestiegen

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In der Stadt Leer wurden im vergangenen Jahr 671.000 Euro durch die Vergnügungssteuer eingenommen. Der derzeitige Steuersatz von 15 Prozent wird aufgrund dieser enormen Einnahmen vorerst nicht erhöht. Im Vergleich zu Leer liegen die Steuersätze in den angrenzenden Städten Papenburg, Emden und Oldenburg weitaus höher. Leer hat 2015 insgesamt 671.000 Euro eingenommen und damit im Vergleich zum vorherigen Jahr ein Plus von 61.000 Euro erreicht.
Es wurde mehr gespielt
Da sich die Anzahl der Spielautomaten in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert hat und die Vergnügungssteuer auf die eingespielte Geldsumme erhoben wird, muss davon ausgegangen werden, dass die Automaten mehr genutzt worden sind. Die Einnahmen sind im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent gestiegen.
Anhebung in den nächsten Jahren wahrscheinlich
Obgleich für 2016 keine Erhöhung des Steuersatzes vorgesehen ist, soll der Satz in den folgenden Jahren leicht angepasst und erhöht werden. Dies geht aus dem Haushaltssicherungskonzept der Stadt Leer hervor. Die letzte Anhebung fand


Aufstand gegen neues Gesetz

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Die Gesetzesänderung zum kleinen Glücksspiel in Österreich ist schon länger ein konfliktbeladenes Thema. Pünktlich zum neuen Jahr sollen die gesetzlichen Änderungen nun auch in der Steiermark umgesetzt werden.
Während dort in der Vergangenheit nahezu 700 Spielautomaten betrieben wurden, ist die Zahl der Betreiber nun auf ein Minimum von drei beschränkt worden.
Diese neuen Vorschriften sorgen bei den derzeitigen Casinobetreibern für große Unzufriedenheit.
Unterstützung durch Anwältin aus Graz
Im Kampf gegen dieses Gesetz haben sich einige von ihnen daher an die Grazer Anwältin Julia Eckhart gewandt, die sich für die Interessen der gefährdeten Casinobetreiber einsetzt. Das wohl schlagendste Argument ihrer Seite ist, dass die neuen Genehmigungen in der Vergangenheit bevorzugt an die Novomatic vergeben wurden, die kurz vor Gesetzesbeschluss zwei Millionen Euro in Lobbyarbeit investiert hatte.
Folgenreicher Gesetzesentscheid
Die Konsequenz für die bisherigen Automatenbetreiber ist drastisch. Ihnen wird die Existenz genommen und gleichzeitig keine Entschädigung gezahlt. Bisher rechtfertigte man die gesetzlichen Änderungen stets durch das schlagende Argument


Zwischen Spielhallen und Wettbüros – neue Gesetze schaffen neue Probleme

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Die gesetzlichen Neuregelungen im Bereich der Spielhallen
schaffen großen Unmut in der Verwaltung in Nürnberg. Seit den neuen Beschränkungen für Spielcasinos eröffnen immer mehr Wettbüros für Sportwetten, was zu neuen Problemen führt.
Reduzierung von Spielhallen durch neue Maßnahmen
Laut den neuen Vorschriften müssen die Abstände zwischen den Spielcasinos künftig mindestens 250 Meter betragen.
Dies hat immerhin dazu geführt, dass keine neuen Spielhallen eröffnet wurden.
Die bisherigen 145 Spielhallen mit ihren weit über 1300 Spielautomaten, die derzeit in Nürnberg betrieben werden, stellen auch für die Anwohner eine große Strapazierung dar.
Politisch wurde der rasante Anstieg von Spielcasinos in der letzten Zeit durch den aktuellen Mindestabstand von 250 Metern zwischen den einzelnen Lokalen reguliert. Damit möchte man die Zahl der Spielhallen dauerhaft senken.
Die bis dato existierenden Spielhallen dürfen noch bis 2017 bestehen bleiben. Ab diesem zukünftigen Datum müssen neue Anträge gestellt werden und die neuen Regelungen umgesetzt werden.
Konkurrenz durch Wettbüros
Problematisch sind derzeit die vielen Sportwettlokale, deren Eröffnung nicht


75-jährige Rentnerin verzockt 630.000 Franken

Die pensionierte Buchhalterin nutzte ihre Beziehung zu ihrem ehemaligen Vorgesetzten, der Leiter eines mittelständischen Unternehmens war, um an Geld zu kommen, welches Sie bei gesetzeswidrigen Pokerspielen einsetzte.
Da Sie sich auch nach Renteneintritt um die Finanzen der Firma kümmerte, hatte Sie ungehinderten Zugriff auf das Firmenkonto, von welchem Sie seit 2004 zwischen 46.000 und 85.500 Franken jährlich auf ihr Konto buchte.
Spielsucht war verantwortlich
Der Grund für die Teilnahme an den illegalen Pokerspielrunden sei ihre Spielsucht gewesen.
Durch die zufällige Begegnung mit einem aus Tessin stammenden Mann im Wartebereich der Uniklinik sei Sie überhaupt erst an das Kartenspielen herangeführt worden.
Daraufhin habe Sie sich über eine zweite SIM-Karte einen geheimen Zugang geschaffen, über den Sie Informationen zu den stattfindenden Pokerrunden erhalten habe.
Schuldgefühle bleiben
Anfänglich habe Sie bei den Pokerrunden Gewinne erzielt, später nur noch Verluste, da Sie sich nur schwer gegen die Männer durchsetzen konnte, gegen die Sie spielte.
Um ihr geheimes Hobby zu verbergen, habe Sie