Weitere Erfolge durch Razzien in Wettlokale

Polizei Salzburg

In Salzburg sind die Polizei und das Amt für Finanzen fest dazu entschlossen, das illegale Glücksspiel mit allen Mitteln zu bekämpfen. In diesem Zuge konnten seit April 5 Schließungen von illegalen Glücksspielbetrieben erwirkt werden. Die betroffenen Städte waren dabei Parsch, Herrnau und Maxglan.
Im Rahmen dieser Aktionen konnten etwa 100 Automaten, inklusive Zusatzgeräte, beschlagnahmt werden. Auch werden etwa 75 Verwaltungsstrafverfahren gegen die Betreiber geführt. Bisher zeigt die Branche wenig Einsicht und es wird sogar von Maßnahmen wie Videokameras und dem Verbarrikadieren der Zugangswege Gebrauch gemacht, um sich von der Polizei abzuschirmen.
Strohmänner solcher Maßnahmen sind hierbei oft Albaner. Diese rüsten sich sozusagen gegen den Arm des Gesetzes und machen neben dem Verschließen von Türen ebenfalls von verdunkelten Räumen, unauffälligen Lokalitäten und dem Zugang zu den Spiellokalitäten mittels einer Klingel Gebrauch. Die Straftäter wollen mit diesen Maßnahmen alle Verwaltungsorgane daran hindern ihren Betrieb zu stören und neben der Polizei, wurde somit


Eine kurze Unterbrechung des kleinen Glücksspiels

Glücksspiel

Bei einer Tagung zum Thema Spielsucht in Graz wurde beschlossen, dass die alten Automaten zum Anfang des Jahres alle außer Betreib genommen werden müssen. Die Genehmigung der neuen Automaten findet nicht vor Juni statt.
Der Zwang zum Aufstellen der neuen Automaten, war in anderen Bundesländer schon längst beschlossene Sache und musste bereits vollzogen sein. Grund für die Verschleppung des Verfahrens in der Steiermark war eine ungewöhnlich lange Übergangsfrist. Die neue Regelung zum Aufstellen von Spielautomaten besagt, dass keine Automaten in Gasthäusern oder Tankstellen mehr angebracht werden dürfen. Das Aufstellen ist lediglich in sogenannten Automatensalons genehmigt.
Hierfür wurden drei Lizenzen zugewiesen, wobei Admiral, PA Entertainment und PG Enterprise sich diese sichern konnten. Insgesamt dürfen diese drei Lizenznehmer in etwa 100 Automaten aufstellen. Bisher fehlt aber noch die Genehmigung des Verwaltungsgerichts. Grund für den Verzug in der Genehmigung sind Klagen seitens der Mitarbeiter, welche keine Lizenz erhalten hatten. Der Ablauf der Genehmigung gliedert


Der Tag einer Floormanagerin im Casino

Grand Casino Baden

Im Grand Casino in Baden finden sich die Mitarbeiter gewöhnlich um halb 8 Uhr abends zum Beginn ihrer Schicht zusammen. Dabei herrscht oft gute Laune und der ein oder andere Witz kann schon mal fallen. Die Frauen und Männer sind dabei zurecht gemacht und spiegeln ein ordentliches Aussehen wieder.
Der Anfang des Tages beginnt mit einer kurzen Besprechung. Hier wird besprochen, welche Posten von den Mitarbeitern des Spielbetriebs besetzt werden müssen. Daraufhin wird jeder Mitarbeiter mit einem Telefon ausgestattet und besetzt den vorgegebenen Posten.
Die Besucherzahlen sind zwar relativ gering, was dadurch bedingt ist, dass die Lohnzahlung jetzt nun schon einige Zeit zurückliegt, aber trotzdem gibt es genug zu tun. Als sogenannte „Floormanagerin“ wird erwartet, dass man das ganze Team bei allen Belangen unterstützt. Vor allem bei Störungen von Geräten ist der Einsatz der Floormanagerin gefragt. Laut Aussagen der Mitarbeiter hört man die Geräuschkulisse der zahllosen Automaten nach einer gewissen Zeit


Die Sanierung der Casinos mit versteigerten Warhols

Die deutsche Regierung

Vor ungefähr einem Jahr hat der Betreiber des Casinos der Westspiel GmbH zwei Kunstwerke von Andy Warhol versteigern lassen. Dieser Versteigerung hat an einem Novemberabend in New York stattgefunden. Hier wurden die berühmten Kunstobjekte „Triple Elvis“ und „Four Marlons“ versteigert. Viele werden nicht gerne daran erinnert, dass Kunstwerke aus öffentlichem Besitz veräußert wurden und das Land Nordrhein-Westfalen trägt weiter dazu bei, dass diese Wunde nicht ausheilen kann.
Es reicht nicht, dass der Erlös aus der Versteigerung dieser bedeutenden Kunstwerke ein marodes Casino in Aachen finanzieren soll, sondern es soll auch die Eröffnung eines neuen Casinos finanziert werden. Die Versteigerung der Kunstwerke an sich war sehr erfolgreich und es werden 27 Millionen Euro mehr als erwartet generiert. Aussagen darüber, was genau mit der mit dem Geld passieren wird, werden seitens der Regierung jedoch nicht gemacht. Man erhält hier lediglich die Auskunft, dass der Jahresabschluss noch nicht angefertigt sei.
Laut einem Regierungsmitglied


Spielerin bekommt ihren Gewinn im Casino verwehrt

Spielautomat

Für eine Spielerin hätte ein Familienausflug ein wahrer Glückstag werden können. Sie besuchte zusammen mit ihrer Mutter ein Casino und begann mit etwa 100 Dollar in der Tasche an zu spielen. Kurz darauf gelang es ihr den Jackpot des Automaten zu gewinnen.
Der Hauptgewinn wurde mit 8 Millionen Dollar dotiert, aber die Dame erhielt lediglich 80 Dollar. Dies ist der Wert, der ihr zurückerstattet wurde. Die Funktionäre des Casinos gaben nämlich an, dass der Automat nicht richtig funktioniert habe. Somit wurde der Gewinn weiterhin in einem Safe verwahrt und die Frau nach Hause geschickt.
Aussagen der unglücklichen Gewinnerin zu Folge wurde der Automat kurz darauf außer Betrieb genommen und ihr das verspielte Geld in die Hand gedrückt. Die Dame fühlte sich betrogen und denkt rechtliche Schritte einzuleiten. In einer Stellungnahme des Casinos heißt es, dass ein Vorfall dieser Art noch nicht passiert sei und nach einer Lösung in Zusammenarbeit mit dem


Rechtliche Schritte gegen illegale Automaten führen bisher zu wenig Einsicht

Polizei Österreich

Am Anfang des Vorgehens gegen illegale Automaten wurde seitens der Polizei angekündigt, dass man davon ausgehen könnte, illegale Spielautomaten würden schon bald der Vergangenheit angehören. Dies scheint sich aktuell aber noch nicht abzuzeichnen. Obwohl die Masse an erstatten Anzeigen wegen illegal aufgestellter Spielautomaten enorm ist, kann bisher noch wenig Einsicht seitens der Betreiber erkannt werden.
Die Bilanz der Polizei kann sich jedoch mit rund 74 Einsätzen von Januar bis August und ca. 150 beschlagnahmten Automaten durchaus sehen lassen. Im Zuge dieses Vorgehens wurden ebenfalls 119 Strafanzeigen erstattet, doch diese konnten den illegalen Betreibern der Spielautomaten bisher trotzdem nicht den Garaus machen.
Als Problematik wird vor allem angegeben, dass die Betreiber eine hohe Kreativität in den Strukturen der eigenen Betriebe aufweisen. Ebenfalls werden viele Einsprüche gegen das rechtliche Vorgehen verzeichnet, womit die Strafverfahren sich verzögern. Beide Faktoren verringern bzw. verzögern den Erfolg der derzeitig durchgeführten Polizeiaktionen.
Auch die Betreiber der Lokale sind bisher


Bei der Vergabe der Lizenzen für Glücksspiel ist Transparenz gefordert

Seitens eines EU-Gutachters wird bei der Erteilung von Lizenzen für das Glücksspiel Transparenz gefordert. Laut ihm sollte das Augenmerk des Vergabeverfahrens vor allem darauf liegen, objektive Kriterien festzulegen, die vorher bekannt sind. Ein rechtskräftiges Urteil hierzu wird erst noch in den nächsten Monaten erwartet, aber die Erwartungshaltung ist hier so, dass die verhandelnden Richter sich an die Handlungsempfehlung des Gutachters halten werden. Ob die Regularien Deutschlands konform mit den Regelungen des EU-Rechts sind, wird ohnehin noch von der Judikative geprüft werden müssen.
Seitens des deutschen Sportwettenverbands wird angenommen, dass der Glücksspielstaatsvertrag in seiner jetzigen Form verworfen wird. Somit darf in Zukunft eine fehlende Erlaubnis nicht der Grund dafür sein, dass man gegen Anbieter für Sportwetten vorgeht. Dieses Vorgehen sei nämlich sowohl verfassungswidrig als auch unionsrechtswidrig. Zur Zeit ist es für viele, deutsche Anbieter fast nicht möglich eine Lizenz für das Betreiben ihres Geschäftsmodells zu erhalten.
Auslöser für die aufgeworfenen Rechtsfragen ist ein


Große Furcht für Spielautomaten-Betreiber

Spielhalle

Die Befürchtung dieser Industrie liegt darin, dass etwa 90 Prozent der Spielhallen nicht mehr betrieben werden dürfen, falls die Vorgaben des neuen Gesetzes, welches den Betrieb von Spielhallen regelt, umgesetzt werden würde.
Vor allem in Berlin herrscht große Angst darüber, was mit der Spielautomatenindustrie in Folge der Gesetzesänderung passieren wird. Am Geschäft mit den Automaten hängen in Berlin ca. 3000 Arbeitsplätze, gibt Simone Storch an, welche die Automatenunternehmer im Zuge ihrer Funktion im Bundesverband vertritt.
Grund für die Angst ist das Gesetz, welches in 2011 beschlossen wurde und die Intention hatte, die Masse an Spielhallen zu begrenzen. In Zukunft dürfen Betriebe dieser Art nur noch mit 500 m Abstand voneinander gebaut werden. Ein komplettes Verbot der Glücksspieleinrichtungen gilt für Bildungseinrichtungen von Heranwachsenden. Bisher ist eine Übergangsfrist in Kraft getreten, die jedoch im Sommer endet und als Folge dessen jetzt konkrete Entscheidungen folgen müssen, welche Lokalitäten schließlich einpacken müssen.
Ungewissheit besteht für


Korruptionsfall wegen zu hoher Gebühren vor Gericht

Hilden

Einem Mitarbeiter der Stadt wird zu Last gelegt, dass er zu hohe Gebühren von Betreibern und Wirten von Spielhallen verlangt haben soll. Dieser Fall wurde vor ca. 15 Monaten bekannt und als Reaktion wurde von der Stadtverwaltung Hilden ein Verfahren gegen den Mitarbeiter gestartet. Es wird ihm zur Last gelegt, dass er von Betreibern von Spielstätten zu hohe Gebühren für die Spielerlaubnis einkassiert haben soll und sich selbst an den Einnahmen bereichert zu haben. Die Verhandlung findet im Landgericht Düsseldorf statt.
Seitens des Angeklagten wurden die Taten größtenteils zugegeben. Er reichte jedoch eine Klage gegen die Kündigung seines Arbeitsplatzes seitens der Stadt ein. Sein Beschäftigungsverhältnis erstreckte sich über einen Zeitraum von 23 Jahren. Laut seiner Aussage sei er spielsüchtig und somit nicht steuerungsfähig gewesen, was seiner Ansicht nach, von der Stadt berücksichtigt hätte werden müssen. Ein Urteil über die Kündigung gab es jedoch schon im Oktober 2014.
Die Rechtmäßigkeit der


Gesetzliche Grundlage gegen Betrug im Sport geschaffen

Sportwetten

Bislang war es schwierig Betrüger im Sport gesetzlich zu belangen. In jüngster Vergangenheit sind viele Fälle von Wettbetrug bekannt geworden, doch das strafrechtliche Belangen der Täter hat sich als schwierig erweisen. Mit neuen gesetzlichen Regelungen können solche Täter zukünftig mit Geldstrafen und Haftstrafen rechnen.
Das neue Gesetz ist derzeit noch in der Phase des Entwurfs, somit erfolgt vorerst die Abstimmung mit den verschiedenen Ministerien. Das Gesetz soll in zwei Abschnitte strukturiert werden. Der erste Teil zielt dabei auf Personen ab, die Einfluss auf Spiele verüben, um Wetten zu manipulieren. Ein kürzlich in den Medien bekannt gewordener Fall, sind die Manipulationen durch den Schiedsrichter Robert Hoyzer. Ein weiterer Teil des Gesetzes hat die Intention den Sportwettbetrug mit strafrechtlichen Mitteln zu verfolgen, wenn in irgendeiner Form Einfluss auf den Ausgang des Wettbewerbs genommen wird.
Laut der derzeitigen Rechtslage ist es schwierig den Sportwettbetrug strafrechtlich zu ahnden. Durch die Einführung neuer Straftatbestände soll dies nun