Casinoprojekt in Köln geht weiter

Casino Köln

Im Jahr 2012 erhielt die Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co. KG, die kurz WestSpiel genannt wird, die Genehmigung zum Bau einer neuen Spielbank in Köln. Seither ist die Planung kaum einen Schritt weiter, denn lange Zeit herrschte Uneinigkeit darüber, an welchem Standort die neue Spielbank entstehen soll.
Standortplanung verzögerte den Bau um einige Jahre
Der Glücksspielstaatsvertrag, der im Jahr 2012 verabschiedet wurde, regelt unter anderem wie viele Casinolizenzen in NRW vergeben werden dürfen. Die WestSpiel GmbH hatte Glück, denn die Gesellschaft erhielt im Jahr 2012 die letzte zu vergebende Konzession Im Raum Köln. Dass die Zahl der Spielcasinos in Deutschland eine gesetzliche Obergrenze hat, dient vor allem der staatlichen Regulierung des Glücksspiels. Die neue Spielbank der WestSpiel GmbH in Köln soll dem Staat gleichzeitig auch lukrative Einnahmen zusichern. In den ersten drei Jahren nach der staatlichen Genehmigung des Casinos wurde jedoch immer wieder der Standort des neu entstehenden Komplexes diskutiert. In dieser


Das Auf und Ab einer Spielbank

Spielbank Potsdam

Die Spielbank in Potsdam hat in den letzten Jahren immer mehr Konkurrenz von verschiedenen Seiten bekommen. Neben Spielhallen und Wettbüros ist vor allem auch die steigende Zahl an Onlinecasinos der Grund für die rückläufigen Einnahmen und Besucherzahlen der Spielbank.
Hohe Verluste in den letzten 10 Jahren
Obwohl viele der Onlinecasinos nicht legal sind, steigt ihre Zahl seit 10 Jahren zunehmend völlig unkontrolliert. Wettbüros, Spielhallen und Onlinecasinos locken die Kunden durch flexible und jederzeit verfügbare Angebote. Spielbanken, wie die ehemalige Spielbank in Frankfurt, können da nur schwer mithalten. Sie musste im letzten Jahr aufgrund hoher Verluste schließen. Von einer Schließung ist die Potsdamer Spielbank noch weit entfernt, doch die Einnahmeverluste und der Rückgang der Besucherzahlen machen sich finanziell stark bemerkbar. Verglichen mit den Jahren nach der Eröffnung, in denen die Umsätze bei mehr als 10 Millionen Euro pro Jahr lagen, gingen die Einnahmen ab dem Jahr 2007 und in den darauffolgenden Jahren stark


Legales Glücksspiel im Internet

Spielbank Online

Anlässlich der steigenden Zahl illegaler Onlinecasinos steht derzeit eine Legalisierung einzelner Onlineanbieter im Gespräch. Otto Wulferding, Chef des Deutschen Spielbankenverbandes, verspricht sich durch eine Öffnung des Onlinemarktes mehr Kontrolle durch den Staat. Wulferding hofft, dass sich durch die Legalisierung des Marktes auf der einen Seite, illegale Glücksspielangebote auf der anderen Seite eindämmen lassen.
Onlineboom der Branche
Der Spielbank – Chef spricht sich dafür aus, dass Spielbanken neben ihrem Alltagsgeschäft auch Glücksspiel im Internet anbieten dürfen, mit dem Vorteil, dass Glücksspiel im Internet für den Staat kontrollierbar und dadurch fair bleibt. Der Glücksspielmarkt entwickelt sich seit einigen Jahren weg von Casinos und Spielbanken hin zu Angeboten aus dem Internet. Hinzu kommt, dass viele Spiele mittlerweile auch als mobile Version auf dem Smartphone oder Tablet verfügbar sind, sodass Spieler bequem von unterwegs aus einen Zugang zu verschiedenen Seiten haben. Viele der Glücksspielseiten aus dem Internet sind jedoch illegal. Spielbanken und Casinos verlieren zunehmend den


Erfolgreiches Jahr für Bad Kissinger Spielbank

badkissingenspielbank

Die Leiterin der Spielbank Bad Kissingen Heidrun Vorndran blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Der Bruttospielertrag liegt für 2015 bei ganzen 5,079 Millionen Euro und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,87 Prozent gestiegen. Das Bad Kissinger Casino lockt mit außergewöhnlichen Veranstaltungen und Angeboten neben dem Spielbetrieb und scheint deshalb so erfolgreich zu sein. Dieser Erfolg lässt die jährlichen Abgaben an die Gemeinde und den Freistaat Bayern auf 1,52 Millionen Euro ansteigen.
Rückgang der Besucherzahlen
Zusammen erwirtschafteten die neun Spielbanken Bayerns 68,4 Millionen Euro im Jahr 2015. Dieses war zugleich das 60. Jubiläumsjahr der Bad Kissinger Spielbank. Trotz des Erfolgs zeigt die Bilanz des letzten Jahres auf, dass die Spielbank Bad Kissingen mit 63 100 Gästen eine leichte Regression der Besucherzahlen vermerken musste. Dies lässt sich vor allem durch die Vielzahl von privaten Spielcasinos und verschiedenen Spielanbietern aus dem Internet erklären.
Frauen holen auf
Neu waren im Jahr 2015 die Änderungen in


Unfall bei Roulette – Mann verklagt Casino

marylandlivecasino

In einem etwas kurioserem Fall aus dem US-Bundesstaat Maryland verklagt ein Spieler das Maryland Live! Casino in Hanover auf 300.000 Euro Schadenersatz, da ihm eine Roulettekugel an sein Auge geflogen sei und er dadurch Folgeschäden erlitten habe.
Das Missgeschick ereignete sich am 15.Dezember 2013, als Leander Stocks in dem Casino Roulette an einem Tisch spielte. Angeblich hatte der Angestellte des Casinos das Rouletterad so aggressiv und unbeholfen gedreht, dass die Roulettekugel in die Luft flog und Stocks über dem linken Auge traf. Nach dem Unfall führte ein Sicherheitsbeamter des Casinos ihn in einen privaten Raum, anscheinend um ihm zu helfen. Dort konnte er sich auf eine Bank legen und ausruhen. Er sagt aus, dass der Sicherheitsangestellte nicht identifizierte Augentropfen verabreichte, obwohl er ja über dem Auge getroffen wurde.
Laut seinen Aussagen führten die Augentropfen dazu, dass sein Sichtfeld verschwommen war, er starke Schmerzen bekam und die Orientierung und Körperkontrolle verlor. Als er


Grand Casino Baden kämpft mit Sexismus Vorwürfen

casinobaden

Werbung mit sexy Frauen ist nichts neues. Die Werbebranche unternimmt alles, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zu ziehen, manchmal auch mit einer lustigen Geschichte, so wie auch in einem Spot für Düngemittel aus Thailand. Das Grand Casino Baden in der Schweiz nutzt diese Taktik auch, um auf sich aufmerksam zu machen und steht daher schon wieder in der Kritik. Abgebildet ist das Model Sira Topic, die leicht bekleidet für das Casino wirbt.
Die SP findet diese Werbung allerdings zu sexistisch und die Kampagne wurde in der letzten Generalversammlung des Stadtcasinos zur Diskussion. SP-Einwohnerrätin Andrea Arezina findet die Werbung sexistisch, da das beworbene Glücksspiel-Produkt gar nichts mit leicht bekleideten Frauen zu tun hat. Die Werbung sei ein “billiger Griff in die sexistische Mottenkiste”. Daher forderte sie die Stadt Baden dazu auf sich für die Einstellung der Werbekampagne einzusetzen.
Auf der anderen Seite findet Stefanie Heimgartner (SVP), die Vizepräsidentin und Grossrätin des


Konzept der Spielbanken in Rheinland-Pfalz nicht aufgegangen

badems

Die Spielbanken in Rheinland-Pfalz haben momentan große Schwierigkeiten und kämpfen mit sinkenden Umsätzen. Das war auch schon vor vier Jahren der Fall, und um dagegen vorzugehen, wurde ein Konzept entwickelt, bei dem die Spielbanken im Stil von Las Vegas nicht nur Glücksspiel, sondern auch Unterhaltung und besondere Veranstaltungen anbieten sollten. Das Konzept ist aber leider nicht aufgegangen und nun kriselt es wieder sehr bei den Spielbanken.
Das Problem ist aber leider nicht das Angebot der Spielbanken, sondern der allgemeine Rückgang der Bruttospielerträge der Spielbanken, da immer mehr Spieler ins Internet abwandern und sich nicht mehr die Mühe machen in die Spielbank zu gehen. Daher sind die Umsätze in den meisten Spielbanken in Deutschland schon in den letzten Jahren deutlich gesunken und einige mussten als Konsequenz daraus ihre Türen schließen. Andere, so wie die Spielbanken in Rheinland-Pfalz, versuchten sich neu zu erfinden und ihr Angebot zu erweitern, damit der Besuch der Spielbank


Casinos Austria verzeichnen Verlust von €11 Millionen im Ausland

casinosaustria

Der österreichische Konzern Casinos Austria betreibt nicht nur Spielbanken in Österreich, sondern hat auch einige Tochtergesellschaften, die Glücksspiel in anderen europäischen Ländern anbieten. Der Konzern selber verzeichnet zwar seit 2014 wieder Gewinne, dafür machen die Auslandstochtergesellschaften aber Verluste. Das Unternehmen CAI hat zwar im Vergleich zu den Verlusten von €53,4 Millionen im Jahr 2013 deutlich aufgeholt, ist aber immer noch mit €11 Millionen vom Jahr 2014 im minus. Grund dafür war eine Vergleichszahlung an Griechenland.
Für lange Zeit haben sich Casinos Austria und der Mehrheitseigentümer des griechischen Unternehmens Loutraki gestritten. Nun wurde sich Anfang des Jahres auf eine Vergleichszahlung von €30 Millionen geeinigt. Ursprünglich wollten die Griechen €50 Millionen haben.
Das Unternehmen CAI hat im letzten Jahr allerdings einen operativen Gewinn eingespielt. Der Konzern Casinos Austria betreibt mit dieser Tochtergesellschaft auch Casinos in Australien, wobei ein kleineres Casino in der australischen Hauptstadt Canberra verkauft wurde und es nur noch ein Casino in


Spielhalle oder Casino – ein großer Unterschied

Die Spielhallen und Spielotheken in Deutschland haben nur Spielautomaten. Seit einiger Zeit müssen die Betreiber auch außen an der Fassade deutlich machen, um was für eine Einrichtung es sich handelt. Im Grunde dürfen nur staatliche Spielbanken das Wort Casino im Namen tragen. Wenn es sich um eine Automatenspielhalle handelt, dann darf diese nicht ‘Casino’ im Titel haben. Die Regelung soll die Spieler vor der Annahme schützen, dass es sich bei der Spielhalle um eine vom Staat betriebene handelt. Eine Spielbank bietet konzessioniertes Glücksspiel an, bei dem die Betreiber eine staatliche Konzession erhalten und damit dann auch das große Glücksspiel, wie beispielsweise Roulette und Black Jack anbieten dürfen.
Diese Regelung gibt es seit 2012 und sie wurde mit dem Glücksspielstaatsvertrag eingeführt. Der Ort Waltrop in Nordrhein-Westfalen hat aber seine ganz eigenen Regelungen und hält sich nicht an die Kennzeichnungspflichten. Es gibt immer noch einige Spielhallen, die das Wort ‘Casino’ im Namen


Spielbank im Frankfurter Flughafen schließt

Es gibt schlechte Neuigkeiten für Spieler, die gerne am Frankfurter Flughafen eine Runde gespielt haben. Der Vertrag mit der Stadt Frankfurt wurde von der Spielbank Frankfurt GmbH gekündigt, da Besucherzahlen und Umsätze zu niedrig waren und es sich daher finanziell nicht mehr gelohnt hat. Leider können dadurch Reisende ab Ende dieses Jahres nicht mehr in dem kleinen Casino spielen während sie auf ihren Flug warten.
Der Geschäftsführer der Spielbank, Michael Seegert begründet die Schließung durch die schlechte finanzielle Lage, und dass das Unternehmen sehr große Verluste gemacht habe. Leider erreichten die Besucherzahlen und das angestrebte Umsatzvolumen niemals die erwarteten Größen. Von den 15 Angestellten wurden bereits sechs entlassen. Ein Faktor für diese schlechte Situation ist, dass der Betreiber auf internationales Publikum gehofft hatte, welches sich aber im A-Plus Bereich des Terminal 1 aufhält. Das Casino liegt aber im Bereich B, bei dem die meisten Passagiere auf Ferienflieger warten. Ein weiterer