Keine zusätzlichen Einnahmen durch Wettbüros

Sportwetten

In der sächsischen Landeshauptstadt Dresden werden derzeit 17 Wettbüros betrieben. Aktuell zahlen die Betreiber der Wettstätten jedoch keine Steuern an das Land, denn die sächsische Stadt möchte keine Wettbürosteuer erheben, wie durch den Oberbürgermeister Dirk Hilbert aus der FDP bekannt gegeben wurde.
Wettbürosteuer in NRW
Thomas Blümel, Finanzpolitiker und SPD Stadtrat der Stadt Dresden, verwies in diesem Zusammenhang auf einen Entscheid des Oberlandesgerichts in NRW. Demnach darf die Stadt Dortmund eine Wettbürosteuer erheben, die von Betreibern an das Land NRW gezahlt werden muss. Veranstalter von Sport – und Pferdewetten, in deren Wettbüros Wetten live mitverfolgt werden können, müssen laut dem Gerichtsentscheid die kommunale Steuer an das Land NRW abführen. Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Stadt Dresden, sieht aktuell jedoch keine Möglichkeit für eine Besteuerung von Wettbüros in seiner Stadt, denn die Entscheidung aus NRW ist kein einheitlich rechtsgültiger Entscheid. Ob in Zukunft eine allgemein gültige Wettbürosteuer erhoben werden soll, wird sich durch die


Westlotto strukturiert um

Westlotto

Der Glücksspielonlinemarkt wächst stetig. Das haben mittlerweile auch die staatlichen Lottogesellschaften bemerkt. Um neue Kunden zu werben und weiterhin auf dem Markt zu bestehen, plant Westlotto nun das Lottospiel auch für jüngere Generationen attraktiv zu gestalten. Lotto ist nach wie vor noch sehr beliebt bei den Deutschen. Das beweisen unter anderem die Zahlen der vergangenen Jahre. Allein in NRW spielten 2015 am Tag 2,5 Millionen Menschen Lotto. Doch auch das beliebte Lottospiel ist vor der Konkurrenz aus dem Internet nicht sicher gewappnet.
Ältere Generationen ohne Nachwuchs
Der Sprecher von Westlotto, Andreas Kötter, ließ nun verlauten, dass das Unternehmen für die Zukunft Umstrukturierungen plant und die Bedürfnisse der Kunden stärker berücksichtigen möchte. Derzeit geben noch wenige Spieler ihre Lottotipps online ab. Im Schnitt sind die Teilnehmer aus NRW zwischen 50 und 60 Jahren alt und geben jährlich rund 111 Euro für das Lottospiel aus. In den nächsten Jahren wird es allerdings für diese