Zwangsausschüttung in Meppen

Lotto Emsland

In der niedersächsischen Stadt Meppen gab es schon lange keinen Lottogewinner mehr. Die letzten 12 Ziehungen brachten keinen Gewinner hervor und der Jackpot vergrößerte sich auf satte 31 Millionen Euro. Nach den Regeln der deutschen Lottogesellschaften findet nach der zwölften erfolglosen Ziehung eine Zwangsausschüttung des Lottojackpots statt.
Die verschiedenen Gewinnklassen
Die Deutsche Lotto- und Totogesellschaft schreibt vor, dass der Jackpot spätestens in der 13.ten Ziehung ausgeschüttet werden muss. Wer träumt nicht davon eines Tages einen großen Lottogewinn ausgezahlt zu bekommen? In der Stadt Meppen rückte dieser Traum vor knapp 2 Wochen für jeden Lottospieler ein Stück näher. Denn am Mittwoch, den 14.09.2016, fand dort eine Zwangsausschüttung statt – der Jackpot enthielt 31 Millionen Euro. In einem solchen Fall gibt es mehrere Möglichkeiten der Gewinnverteilung. Gibt es einen oder mehrere Gewinner der Klasse 1, wird der Inhalt des Jackpots gleichmäßig unter Ihnen aufgeteilt. Wenn keiner der Spieler die 6 Richtigen plus Superzahl getippt


Sachsen – Anhalt kündigt der Oddset Deutschland Sportwetten GmbH (ODS)

sportwetten

Die Zusammenarbeit des Landes Sachsen – Anhalt mit der Oddset Deutschland Sportwetten GmbH (ODS) wurde bis auf Weiteres beendet. Grund dafür ist, dass statt der zu erwartenden hohen Gewinne, bei einem Einstieg in den Sportwettenmarkt sehr wahrscheinlich große Verluste drohen. Bereits seit 2012 wurde der Sportwettenmarkt durch private Anbieter von Sportwetten erweitert. Auf der Basis des Glücksspielstaatsvertrags sollten in ganz Deutschland 20 neue Lizenzen vergeben werden. Seither stagniert der Prozess jedoch, da es gegen die Entscheidungen aus dem Jahr 2012 einige Klagen gegeben hatte.
Gründe für die Kündigung
Die Lotto-Toto-Gesellschaft Sachsen Anhalt investierte im Laufe der Zeit über 200.000 Euro in die ODS, die allerdings aufgrund des umstrittenen Urteils von 2012 vorerst handlungsunfähig bleibt. Um den drohenden finanziellen Schaden des Landes zu verhindern, wurde die Zusammenarbeit mit der ODS unterbrochen und zum Jahresbeginn 2017 gekündigt. Diese Entscheidung kann je nach Entwicklung der gesetzlichen Grundlage eventuell noch mal zugunsten der ODS geändert werden.